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Reisebericht: Paris & Versailles
2. Januar 2010 - 5. Januar 2010

© 2010 by Janine Schreiber



Paris und Versailles habe ich nun mehrfach im Frühjahr bereist, Versailles
auch schon im Hochsommer... nun reizte es mich, die beiden Städte mal im
kalten Winter zu besuchen.
Als ich meiner Schwester davon erzählte, meinte sie kurzerhand, wir sollten
einfach im Januar 2010 für ein paar Tage hinfahren.
Da ich im Sommer 2009 recht gute Erfahrungen mit dem Ibis-Hotel
in Versailles gemacht hatte, stand auch sofort unsere Unterkunft fest.
Die einzige Bedingung meiner Schwester war ein Abstecher nach Paris zum Shoppen.

Da das Wetter Anfang Januar meist grundsätzlich kalt, aber trocken ist,
entschieden wir uns für die Zeit vom 02.01.2010-05.01.2010.
Glücklicherweise fand in dieser Zeit zudem noch die Ausstellung
"Louis XIV: l'homme et le roi" im Versailler Schloss statt.

Mitte Oktober 2009 war alles gebucht und nun waren es noch
knapp 2 ½ Monate bis zum Reiseantritt...


         



Samstag, 2. Januar 2010


So kurz nach Silvester war es ganz schön anstrengend, sich aufs Kofferpacken zu konzentrieren, geschweige denn genug Schlaf zu bekommen, um fit für die Reise zu sein; aber, was tut man nicht alles für die Erfüllung der eigenen Träume...

Meine Regionalbahn Richtung Mannheimer ICE-Bahnhof startete - wie immer - um 8:18 Uhr. Angekommen in Mannheim, ging es 9:41 Uhr weiter mit dem ICE nach Paris, Gare de l'Est.
Im ICE saß ich neben einer sehr netten Studentin aus Deutschland, die nach den Weihnachtsferien zurück zum Studium nach Cannes fuhr. Ein Jurastudium IN Frankreich ! Da musste ich natürlich nachfragen, wie man darauf kommt. Es stellte sich jedoch heraus, dass die junge Dame durchaus in Deutschland studiert, allerdings ein Jahr Auslandsstudium eingeschoben hatte.

Im Gegensatz zur letzten Anreise im August 2009, lief die Fahrt diesmal erfreulicherweise gut ab und ich kam planmäßig um 12:49 Uhr in Paris an.
Meine Schwester erreichte Paris bereits 12:34 Uhr von München aus mit dem TGV.

Ein RER-Ticket wurde gekauft und schon ging es mit der Métro 4 und der RER C nach Versailles.
Ein freundlicher Angestellter (der deutschen Sprache mächtig) empfing uns im Hotel, wir bekamen unser Zimmer, zogen uns schnell winterfest um und machten uns auf den Weg zum Schloss.
Im Winter ist alles ein wenig stressiger als im Sommer - nicht nur, weil es schneller dunkel wird, sondern auch, weil Schloss und Park früher schließen.
Das Schloss schließt im Winter im Gegensatz zur Hochsaison eine Stunde früher, also um 17:30 Uhr; der Park hingegen schließt gar 2½ Stunden früher, um 18:00 Uhr.
Da muss man sich eilen, um nichts zu verpassen.

 zu den genauen Öffnungszeiten)

Das Wetter wurde für gegen Abend als "sonnig und wolkenlos" vorhergesagt. Das sah man auch schon, denn die bisherigen lockeren Wolken lösten sich mehr und mehr auf.
Es war nicht mehr viel Zeit bis zur Dämmerung und so machten wir schnell ein paar Fotos.

Unser Weg führte uns direkt in den Schlosspark, über das Parterre du Midi zur Orangerie.
Die Palmen, die die Orangerie in der Hochsaison zieren, waren zum Schutze vor der Kälte in den Gemäuern der Orangerie verstaut. Die Orangerie selbst erschien daher relativ leer - bis auf die winterlichen Büsche und die kleinen Beete. Das Wasser des mittigen Bassins war zugefroren.

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Weiter ging es zum Bosquet de la Reine:

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Im Winter sind ein Großteil der Statuen, Büsten und Vasen im Park mit grüner Folie verhüllt. Das schützt sie vor der Kälte und vor Verwitterung. Der Anblick ist gewöhnungsbedürftig und meine Schwester erklärte mich für verrückt, weil ich sogar an den verhüllten Skulpturen großen Gefallen fand.

Nach einem kurzen Abstecher zu den (in der Nebensaison) verschlossenen Bosketten des Salle de Bal und der Colonnade...

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... kamen wir zum Bassin d'Apollon - gerade in dem Moment, als sich hinter den Bäumen die Sonne für heute verabschiedete:

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Unser Weg führte und nun hinüber zum Bosquet de l'Encelade, welches leider - wie auch das Bosquet des Dômes - ebenfalls saisonbedingt verschlossen war, bis hin zu meinem allerliebsten Bassin de Flore.

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Das Théatre d'Eau und das kleine Bassin de l'Île des Enfants befinden sich noch im Restaurationszustand. Ich hatte bereits im Sommer darüber berichtet.

Ich muss hier allerdings erwähnen, dass sich in den 4 Monaten, die seit meinem letzten Besuch vergangen sind, am Restaurationszustand der Kinderinsel rein gar nichts getan hat. Die herumliegenden Bretter z.B. haben sich keinen Zentimeter bewegt - was wohl heißt, dass zur Erneuerung des Bassins noch kein Finger gerührt wurde. Das ist bitter !

Sommer 2009 -- © 2009 by Janine Schreiber 
Winter 2010 -- © 2010 by Janine Schreiber 
Bassin de l'Île des Enfants
(oberes Bild: 27.08.2009 - unteres Bild: 02.01.2010)

Ebenfalls in Restauration (bis Frühjahr 2010) befindet sich auch für das Bosquet des Bains d'Apollon.
Dessen drei Figurengruppen, die u.a. das Bad des Apollo darstellen, wurden übrigens für die aktuelle Ausstellung über Louis XIV entliehen und sind daher derzeit im Schloss zu bewundern.

Was mich enttäuschte, war die Tatsache, dass die Bosquets des Trois Fontaines et de l'Arc de Triomphe in der Nebensaison auch verschlossen sind.
Im August konnte ich sie nicht betreten, da die beiden Boskette Teil des Spektakels "Cyrano de Bergerac et les Empires du Soleil" waren. Daher freute ich mich auf den Winterbesuch... doch daraus wurde nun doch nichts.
Ich werde mich also bis zum Sommer gedulden müssen.

Über das Parterre du Nord...

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... machten wir noch einen kurzen Abstecher zur Allée d'Eau und dem Bassin de Dragon...

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... und begaben uns anschließend wieder hinauf zum Schloss.
Es war nun 18:00 Uhr und seit dem Sonnenuntergang wurde es schlagartig klirrend kalt.
Also 
schoss ich noch schnell ein paar Fotos vom abendlichen Schloss...

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... und dann machten wir uns auf den Rückweg zum Hotel.

Wir wollten meiner Schwester für den morgigen Tag noch schnell einen Tagespass inklusive der Ausstellung "Louis XIV: l'homme et le roi" kaufen, aber leider hatte das Office de Tourisme schon geschlossen. Ich selbst brauche ja dank meiner Mitgliedschaft bei den Amis de Versailles keine Eintrittskarte, aber meine Schwester schon.
Bei den Touristengeschäften entdeckten wir zum Glück ein Geschäft, das ebenfalls Eintrittskarten verkaufte.
Zu unserer großen Überraschung erklärte uns jedoch der Verkäufer, dass der morgige Sonntag der 1. Sonntag im Monat sei und man jeweils am 1. Sonntag der Monate Januar, Februar, März, November und Dezember keinen Eintritt für Palast, Parkschlösser und Park zahlen müsse.
Welch ein schöner Zufall !
Allerdings hieß das auch, dass am nächsten Tag trotz der winterlichen Saison verhältnismäßig viele Menschen nach Versailles kommen würden...

Da uns nun der Magen knurrte, entschlossen wir uns auf die Schnelle, in einem Restaurant des Touristenbereiches zu Abend zu essen, doch kann ich das wirklich niemandem empfehlen. Wir wurden satt, aber nicht mit Genuss. Das Essen war bekanntlich teuer, aber obendrein nicht mal gut.

Gegen 20:00 Uhr waren wir zurück im Hotel und sahen uns im TV - das Hotel empfängt die deutschen Sender ZDF, Sat1 und Phoenix - den Film "Was das Herz begehrt" an.



Sonntag, 3. Januar 2010


An diesem Morgen war es besonders frostig, aber der wolkenlose Himmel versprach ein traumhaftes Wetter für diesen Tag.
Nach dem Frühstück - das leider im Januar weniger Auswahl hergab, als noch im August - , machten wir uns gegen 8:45 Uhr auf den Weg zum Schloss.
Der heutige Tag stand ganz im Sinne des Palastes und des Schlossparks, während der folgende Tag für Paris reserviert war.

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Die Sonne lukte noch nicht hinter dem Palast hervor und so schien der Schlosspark noch tief und fest zu schlafen. Reif bedeckte die Beete und Büsche und alles erschien märchenhaft verwunschen; als sei der Park eingefroren.
Die Touristenmassen strömen bekanntlich morgens zuerst in den Palast, so blieb der Park noch eine Weile vor ihnen verschont.

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Die Gardena-Fontänen, die im Sommer noch die beiden Bassins des Parterre Midi zierten,
fehlten nun im Winter - vielleicht waren sie nur ein zeitlich begrenzter "Schmuck"...

Nach dem kurzen Abstecher zur Orangerie und den Bassins des Parterre d'Eau, ...

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... liefen wir über das Latona-Parterre...

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... vorbei am "Günen Teppich" - der noch die Spuren der letzten Ausstellung "Veilhan Versailles" trug (» klick)...

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... hinab zum Apollobecken:

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Den Schwänen im Becken blieb nicht viel Platz zum Schwimmen, denn der größte Bassin-Teil war zugefroren. Die Sonne kündigte sich hinter dem Schloss aber schon deutlich an; sie würde das Eis sicherlich bald auftauen.

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Über die rechts liegende Allée d'Apollon machten wir uns auf zu den Bosketten der Dômes, des Enkelados und des Obelisken:

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Die beiden Jahreszeiten-Bassins Flora und Cérès schliefen scheinbar auch noch, als wir an ihnen vorbei liefen; auf ihnen lag noch der morgendliche Reif:

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© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 

Mir fiel dann ein, dass ich vom Drachen- und Neptunbecken bislang nur Fotos bei mäßigem Wetter hatte und so begaben wir uns zurück zum Nordparterre des Schlosses...

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© 2010 by Janine Schreiber 

... und von dort, entlang der Wasserallee...

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... hinab zu den Bassins du Dragon et de Neptune:

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Zurück ging es dann wieder über die Wasserallee, vorbei an der Pyramide...

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... zum Parterre d'Eau, wo ich für meine Homepage chateau-versailles.npage.de noch diverse Detailsfotos mit all den Fluss-Skulpturen, Nymphen und Kindergruppen schoss:

La Loire -- © 2010 by Janine Schreiber 
Nymphe et jeune Triton -- © 2010 by Janine Schreiber 
Groupe des Enfants -- © 2010 by Janine Schreiber 

Anschließend ging es entlang der Südboskette...

Bosquet de la Reine -- © 2010 by Janine Schreiber 
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Bassin de Bacchus (der Herbst) -- © 2010 by Janine Schreiber 
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Bassin de Saturne (der Winter) -- © 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 

... wieder zurück zum Apollo-Becken.
Inzwischen war es 11:45 Uhr und so liefen wir zum Grand Trianon. Die Trianon-Schlösser öffnen um 12:00 Uhr.

© 2010 by Janine Schreiber 

Wir waren etwas zu früh am Grand Trianon, also schlenderten wir rechterhand neugierig in Richtung der dortigen Wirtschaftsgebäude.
Der Weg ist laut Hinweisschild eigentlich nur fürs Personal freigegeben, aber wir huschten unbemerkt hindurch und fanden uns inmitten der Wirtschaftsgebäude zwischen dem Grand Trianon-Park und dem Petit Trianon-Garten wieder.

© 2010 by Janine Schreiber 

Läuft man diesen Weg linkerhand hinauf, gelangt man zum Maison du Jardinier (auch Pavillon de Jusseiu genannt). Die Tore waren verschlossen, aber man konnte hindurchschauen und auf die gegenüberliegende Orangerie de Jussieu blicken:

© 2010 by Janine Schreiber 

Seitlich am Maison du Jardinier war folgender Hinweis angebracht "Centre de Recherche du Château de Versailles"; hier befindet sich die "Datenbank" der Versailler Schlossverwaltung, wie mir eine Forenkollegin (danke Jeanne !) erklärte:

© 2010 by Janine Schreiber 

Weitere Hinweise darauf, was das bedeuten könnte, fanden wir leider nicht...
Nun ging es weiter auf unserer Erkundungstour. Hier gibt es offenbar auch Wohnbereiche, denn an einem Briefkasten entdeckten wir Namen.

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© 2010 by Janine Schreiber 
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© 2010 by Janine Schreiber 

Auf dem Rückweg zum Grand Trianon entdeckten wir auch die kleine Brücke, die den Petit Trianon-Garten mit dem Grand Trianon-Park verbindet. Über diese Brücke lief ich im August vom Grand Trianon-Garten hinüber zum französischen Garten des Petit Trianon:

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Nun begaben wir uns ins Grand Trianon und besichtigten den ersten Gebäudeteil.

Antichambre -- © 2010 by Janine Schreiber 
Salon des Glaces -- © 2010 by Janine Schreiber 
Chambre de l 
Salon des Seigneurs -- © 2010 by Janine Schreiber 

Von der Säulenhalle aus...

© 2010 by Janine Schreiber 

... liefen wir dann aber erst einmal in den Park und nahmen uns den zweiten Gebäudeteil später vor:

© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 

... zurück im Schloss, hatten wir das große Glück, dass man vom Salon Rond aus nicht nur in den Salon de Famille de l'Empereur hineinschauen, sondern auch hindurchlaufen konnte und sogar in das benachbarte Chambre à coucher de la Reine des Belges gelangte:

Salon Rond -- © 2010 by Janine Schreiber 
Salon de famille de l 
Chambre à coucher de la Reine des Belges -- © 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 
Salon de Musique -- © 2010 by Janine Schreiber 
Salon de famille de Louis-Philippe -- © 2010 by Janine Schreiber 

Mit der Galerie des Cotelles hatte ich aber leider erneut Pech - wieder nicht zugänglich:

© 2010 by Janine Schreiber 

Unser nächstes Ziel war das Petit Trianon, also ging es wieder hinaus in den Grand Trianon-Park, vorbei am Trianon-sous-bois.
Mittlerweile waren auch ein paar Wolken aufgezogen, das besserte sich aber bald wieder.

Gegen 13:30 Uhr standen wir nun im Garten des Petit Trianon und schossen ein paar Fotos vom Pavillon Français und den in Restaurierung befindlichen Pavillon Frais.

Pavillon Francais -- © 2010 by Janine Schreiber 
Pavillon Frais -- © 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 

Da der französische Garten im Winter nicht bepflanzt ist, kann man wunderbar die vielen Tontöpfe erkennen, die dem schnellen Ausstausch der Blumenarrangements dienen:

© 2010 by Janine Schreiber 
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Da fielen uns die Gerüste und seitliche Verhüllung am Petit Trianon auf...
Schon auf unserem Weg vom Apollo-Becken zum Grand Trianon wunderten wir uns über die in der Ferne sichtbaren Bauarbeiten. Allerdings vermutete ich, dass es sich um eines der Wirtschaftgebäude handelt. Das Petit Trianon hatte seine Restaurierung ja längst hinter sich.
Nein, es war tatsächlich das Petit Trianon, dessen südöstliche Fassade da verhüllt war !
Der Innenhof war wegen der Bauarbeiten zudem gesperrt.

© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 
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© 2010 by Janine Schreiber 
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© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 

Bevor wir das Schlösschen betraten, gönnten wir uns eine halbe Stunde Pause und aßen im Café Angélina des Petit Trianon ein Pain Pavé und eine Cola.
Im anliegenden Museumsshop sah ich mich noch kurz nach neuen Büchern um und dann begann unser kleiner Rundgang durch das Petit Trianon.
Hier fiel mir auf, dass neuerdings dieses Gemälde im Billard-Salon hängt:

© 2010 by Janine Schreiber 

Der Rundgang war recht angenehm, denn es waren nicht viele Touristen hier.

Le Réchauffoir -- © 2010 by Janine Schreiber 
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Le Salon de Compagnie -- © 2010 by Janine Schreiber 
Le Boudoir -- © 2010 by Janine Schreiber 
La Chambre à coucher de la Reine -- © 2010 by Janine Schreiber 

Zwischenzeitlich war es bereits 15:15 Uhr und wir hatten noch unsere Palastbesichtigung vor uns. Da wir sozusagen unter Zeitdruck standen, verzichteten wir darauf, zum Weiler der Königin zu laufen.

Mit dem Minizug fuhren wir daher rasch zum Palast zurück... es blieben uns nur noch zwei Stunden Zeit, bevor das Schloss die Tore schließt.
Zwischenzeitlich zogen auch einige Wolken auf und es wurde schlagartig kälter, daher war es gut, nun ins Versailler Schloss zu gehen.

© 2010 by Janine Schreiber 

Wegen des kostenfreien Eintritts an diesem Sonntag, waren leider ziemlich viele Touristen im Schloss. Es war zwar nicht so voll wie man das von den schöneren Jahreszeiten gewohnt ist, aber eben auch nicht annähernd so leer, wie ich es mir für die Wintersaison gewünscht hätte.

L 
Blick vom Erdgeschoss in die Kapelle -- © 2010 by Janine Schreiber 

Zuerst zog es uns in die Ausstellung "Louis XIV: l'homme et le roi", also liefen wir die Galerie des Nordflügels (Galerie basse de l'aile nord) entlang.

© 2010 by Janine Schreiber 

Beim zufälligen Blick aus dem Fenster, hinab in den Cour de la Chapelle, entdeckte ich die zerlegten Pferde und einige der Nymphen aus der Grotte der Bains d'Apollon:

© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 

Zwischen der Kapelle und der Oper führt die imposante Escalier des Salles d'Afrique et Crimée hinauf zur Louis XIV-Ausstellung. In diesen Salles d'Afrique et Crimée ist die Ausstellung auf mehrere Räume thematisch verteilt.
Bei der Ausstellung durfte man natürlich keine Fotos machen.
Derart interessant empfand ich die Ausstellung gar nicht. Gut, es ist meine eigene Schuld, denn ich hatte mir vorab schon den Katalog nach Hause bestellt und kannte somit sämtliche Ausstellungsstücke und Themenbereiche. Das war sicherlich ein Fehler... nun fehlte der Aha-Effekt.
All diese Museumsstücke vereint auf engem Raum zu sehen, war einerseits natürlich toll, denn so stachen sie besser hervor, als an ihren eigentlichen Plätzen, verteilt im Schloss oder in anderen Museen. Hier, bei der Ausstellung, konnte man sich mehr auf die Details konzentrieren, konnte sich die Kostbarkeiten aus nächster Nähe anschauen.
Doch wirken andererseits gerade die Statuen und Gemälde des Sonnenkönigs an ihren angestammten Plätzen im Palast weit besser, als hier inmitten der anderen Gegenstände.

Nach dem Besuch der Ausstellung schaute ich kurz, ob man auch die Oper besichtigen kann, die ja seit September wieder geöffnet ist.
Doch leider gab es dort Absperrungen und nur eine kleine Gruppe von Touristen befand sich dahinter. Daher nehme ich an, dass die Besichtigung der Oper zu den speziellen Führungen gehört und nicht für die breite Masse gedacht ist.
Schade, in 2007 durfte man auch als normaler Tourist in die Oper...

Wir folgten also nun dem vorgegebenen Weg durchs Schloss und hielten jeden Raum fotografisch fest. Hier ein paar Bilder:

Vestibül der Kapelle im 1. Stock -- © 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber © 2010 by Janine Schreiber 
Blick in die Kapelle vom 1. Stock -- © 2010 by Janine Schreiber 
Salon d´Hercule -- © 2010 by Janine Schreiber 
Salon de Diane -- © 2010 by Janine Schreiber 
Salon de Mercure -- © 2010 by Janine Schreiber Salon de Mercure -- © 2010 by Janine Schreiber 
Salon d´Apollon -- © 2010 by Janine Schreiber 
Salon d´Apollon -- © 2010 by Janine Schreiber 
(hier wurden neuerdings der Thronstuhl und der bisherige Wandteppich
ersetzt, ohne, dass man erkennen konnte, warum)

Spiegelsaal -- © 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 
Cabinet du Grand Conseil -- © 2010 by Janine Schreiber 
Chambre de la Reine -- © 2010 by Janine Schreiber 
Chambre de la Reine -- © 2010 by Janine Schreiber 
Treppenhaus der Escalier de la Reine mit Blick auf die Loggia -- © 2010 by Janine Schreiber

Weiter als bis zum (noch immer in Restauration befindlichen) Salle du Sacre kam man nicht. Die Galerie des Batailles war geschlossen.
Über die Escalier de la Reine verließen wir nun die 1. Etage und bogen im Erdgeschoss in die Gemächer der Dauphine ein.
Die Säle waren teilweise leider stark abgedunkelt. Es war nahezu unmöglich, ohne Stativ scharfe Bilder zu machen.

Chambre à coucher de la Dauphine -- © 2010 by Janine Schreiber 
Cabinet intérieur -- © 2010 by Janine Schreiber 

Es folgten die Gemächer des Dauphins:

Bibliothèque -- © 2010 by Janine Schreiber 
Grand Cabinet du Dauphin -- © 2010 by Janine Schreiber 
Chambre à coucher du Dauphin -- © 2010 by Janine Schreiber 

Hier bemerkten wir, dass die Wärter schon recht unruhig waren - die Schließung des Schlosses stand bevor und man versuchte, so wenige Touristen wie möglich noch in die Gemächer zu lassen.
Wir ließen uns davon aber nicht beirren, schließlich hatten wir noch etwa eine Viertelstunde Zeit.
Zu meiner Überraschung konnte man sogar die Gemächer der Mesdames besichtigen.
Bisher nahm ich immer an, dass diese Räume nur an den Wochenenden während der Hochsaison betretbar seien. Doch waren sie auch diesem Wochenende, mitten in der Nebensaison, zu besichtigen.

Vom Zweiten Vorzimmer des Thronfolgers aus gelangte man allerdings ersteinmal in die hübsche  Galerie basse. Die Galerie Basse verbindet die Gemächer des Dauphins mit den Gemächern der Madame Victoire:

© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 

Von hier kommt man mittig der Galerie in einen Säulensaal, dessen Name ich bislang nicht finden konnte.

© 2010 by Janine Schreiber 

Man hat hier einen direkten Ausblick auf den Cour de Marbre.
Dieser Saal widerrum führt in die Appartements der Marie Antoinette im Erdgeschoss. Diese waren allerdings nicht zu besichtigen.

Nun ging es in die Appartements der Madame Victoire...

Premiere Antichambre de Madame Victoire -- © 2010 by Janine Schreiber 
Seconde Antichambre de Madame Victoire -- © 2010 by Janine Schreiber 
Petit Cabinet bleu -- © 2010 by Janine Schreiber 

... sowie der Madame Adélaïde:

Cabinet intérieur de Madame Adélaïde -- © 2010 by Janine Schreiber 
Grand Cabinet de Madame Adélaïde -- © 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 

Vom Großen Cabinet der Madame Adélaïde aus gelangten wir in den Salle des Hoquetons:

© 2010 by Janine Schreiber

Diesem schließt sich das Treppenhaus der Escalier Louis-Philippe an.

© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 

Danach verließen wir das Schloss. Es dämmerte bereits und wir waren kaputt von diesem anstrengenden, aber schönen Tag.

© 2010 by Janine Schreiber

In einem der Sandwich-Läden im Touristenbereich, nahe unserem Hotel, kauften wir uns noch zwei leckere belegte Baguettes und machten uns auf dem Weg zurück ins Hotel.



Montag, 4. Januar 2010


Heute stand Paris auf dem Programm !
Meiner Schwester hatte ich versprochen, einen Shopping-Tag mit einzuplanen.
Gegen 8:30 Uhr fuhren wir daher mit der RER von Versailles nach Paris.
Um an diesem Tag ungestört jederzeit das RER- und Métro-Netz nutzen zu können, kauften wir uns eine Tagesfahrkarte für die notwendigen Zonen 1-4, die sogenannte Mobilis.

 Fahrkarten-Infos Paris & Umgebung)

An der Place de la Concorde stiegen wir aus und ich konnte hier hübsche Fotos vom Obelisken, der Champs-Élysées, dem Arc de Triomphe und dem Eiffelturm machen.

Blick auf den Obelisk, den Eiffelturm und das Grand Palais -- © 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 
Champs-Élysées -- © 2010 by Janine Schreiber 
l´Arc de Triomphe -- © 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 

Zu dieser Zeit stand zwischen dem Obelisken und dem Eingang zum Tuilerienpark ein Riesenrad. Ach, es wäre toll gewesen, damit zu fahren und sich bei dem herrlichen Sonnenwetter Paris aus der Luft anzuschauen... leider war es aber zu früh und das Riesenrad noch nicht in Betrieb.

© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 

Von der Place de la Concorde aus liefen wir durch den Tuilerienpark bis zum Louvre.

Blick auf den Louvre -- © 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 
l´Arc de Triomphe du Carrousel -- © 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 

Wir bogen dann in die Rue de Rivoli ein... und der Shoppingtag nahm seinen Lauf !
Meine Kamera packte ich weg, denn die brauchte ich dafür nicht.
Das tolle Kaufhaus Etam sowie der gegenüberliegende Laden
 Bershka hielten uns am längsten auf und erleichterten unseren Geldbeutel.
Anschließend liefen wir über den Sébastopol-Boulevard in Richtung Forum Les Halles und hielten uns dort bis zum Abend auf. Auch in den Hallen gibt es nochmal einen Bershka-Shop, der allerdings nicht so groß ist wie der in der Rue de Rivoli.
Unseren Hunger stillten wir im PizzaHut gegenüber der Hallen... lecker, aber eindeutig zu teuer und obendrein eine unfreundliche Bedienung.

Gegen 19:00 Uhr fuhren wir schließlich schwerbepackt mit der RER zurück nach Versailles.
Unsere Tagesbeute: zwei schmucke Mäntel, eine hippe Jacke, eine flippige tannengrüne Tasche, ein rotes Mini-Portemonnaie, diverse Blusen, Shirts, einen Pulli und Stiefeletten.

Fürs Abendessen entschieden wir uns diesmal für etwas Schickeres als das bisherige touristische. Lange mussten wir in Versailles nicht suchen: der Ober des Restaurants vom Hôtel du Palais empfing uns sehr freundlich und zuvorkommend und so ließen wir uns hier nieder.
Die Karte verriet uns leckere Speisen zu guten Preisen - im Gegensatz zum schlechten, teuren Essen im Touristenbereich.
Wir tranken einen Kir, aßen leckere Bruschetta und bekamen noch Nüsse zum Naschen.

Nach der Rückkehr ins Hotel packten wir unsere Koffer, denn am kommenden Tag stand unsere Abreise bevor...
Gegen 23:00 Uhr endete schließlich der anstrengende Montag.



Dienstag, 5. Januar 2010


Am heutigen Abreisetag frühstückten wir gemütlich und machten uns dann auf zum Schlosspark. Unser Zug würde erst um 15:24 Uhr starten, also hatten wir genug Zeit, um noch eine Weile im Park zu spazieren.
Auschecken mussten wir erst gegen 12:00 Uhr; wir bekamen sogar die Erlaubnis, die Koffer bis 13:00 Uhr auf dem Zimmer zu belassen.

Gegen 8:30 Uhr waren wir also wieder im Schlosspark.

© 2010 by Janine Schreiber 

Heute Morgen war es unglaublich kalt, ich hatte das Gefühl, als würden mir beim Fotografieren die Finger abfrieren.

© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber © 2010 by Janine Schreiber 

Wir liefen zum Bassin du Miroir und zum Jardin du Roi. Beide waren aber nur wenig interessant: am Spiegelbecken waren die Skulpturen verdeckt und der Garten des Königs ist im Winter ohne seine Blumenarrangements trostlos.

Spiegelbecken -- © 2010 by Janine Schreiber 

Im Eingangsbereich des Gartens fehlte jedoch dieses große Gebilde, welches das (nehme ich mal an) Sonnensystem darstellt.
Im August stand es noch dort, daher denke ich, dass es im Winter irgendwo untergestellt ist.

Eingang zum Jardin du Roi -- © 2010 by Janine Schreiber 
(der Jardin du Roi im Januar 2010)

© 2009 by Janine Schreiber 
(zum Vergleich: der Jardin du Roi im August 2009)

Sollte irgendwer wissen, wie dieses Sonnensystemgebilde heißt, würde ich mich sehr freuen, wenn mir jemand den Namen nennen kann. Danke !

© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 

Lustig war die Verwandlung der kleinen blumigen Hügel im Garten - im Winter sehen sie aus wie riesige Maulwurfhügel:

Winter 2010 -- © 2010 by Janine Schreiber Sommer 2009 -- © 2009 by Janine Schreiber 
(links: Januar 2010; rechts: August 2009)

Durch den Salle des Marronniers hindurch...

© 2010 by Janine Schreiber 

... liefen wir bis zum Apollobecken, das noch von der über dem Schloss aufgehenden Sonne noch nicht erreicht wurde und noch im morgendlichen diesigem Nebel steckte:

© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 

Im Restaurant La Flottille wärmten wir uns einige Zeit auf und tranken Früchtetee und Cappucchino.

Auf dem Rückweg machten wir noch einen Abstecher in die Schlossbibliothek, wo ich mir die DVD Versailles, la visite und das tolle Buch Les Jardins de Louis XIV à Versailles kaufte - das Buch zeigt Skizzen und Gemälde der Parkbereiche im Originalzustand unter Louis XIV. und beschreibt deren Geschichte !

Der morgendliche Nebel war zwischenzeitlich verschwunden und das Wetter zeigte sich zum Abschied nochmal von seiner besten Seite:

© 2010 by Janine Schreiber 
© 2010 by Janine Schreiber 

Etwa gegen 11:30 Uhr waren wir im Hotel zurück und checkten schließlich aus.
Wir nahmen uns vor, lieber früh genug am Bahnhof zu sein, dort dann das Gepäck in Schließfächern unterzubringen und die restliche Zeit noch ein bisschen um den Gare de l'Est spazieren zu gehen.
Im Untergeschoss des Bahnhofs gibt es eine Station (Espace Bagages), wo man das Gepäck für 5 EUR je Koffer sicher verstauen kann.

Wir mussten allerdings feststellen, dass die Gegend um den Ostbahnhof herum alles andere als einladend ist. Es gab dort hauptsächlich unseriös erscheinende Maniküre-, Friseur- und Tattoo-Studios und viele Leute, die einen anquatschen und um Zigaretten betteln... ich empfand das als unangenehm und sehr störend.
Wir liefen als schnell wieder zum Bahnhof zurück.

Ausgerüstet mit Getränken und Sandwiches stiegen wir schließlich in unseren TGV gen Heimat ein - die Rückfahrt hatte ich so gebucht, dass ich gemeinsam mit meiner Schwester im TGV Richtung München fahre und dann in Karlsruhe in den ICE nach Mannheim umsteige.
Der TGV fuhr um 15:24 Uhr los und gegen 18:30 Uhr erreichten wir Karlsruhe. Hier musste ich mich von meiner Schwester verabschieden, denn sie fuhr weiter nach München, ich musste nach Mannheim.

Nun hatte mein ICE in Karlsruhe 20 min Verspätung, aber gegen 19:11 Uhr ging es endlich weiter und in Mannheim erreichte ich gerade noch meine Regionalbahn nach Hause.


~ Ende ~



Ich gebe zu, ich war nach dem Versailles-Aufenthalt ein wenig enttäuscht, dass kein Schnee gelegen hat. Doch mittlerweile bin ich froh, dass ich dadurch einen winterlichen Sonnenschein genießen und morgens den Park mit Reif bedeckt sehen durfte.

Nur eine Woche später und ich hätte wohl mehr Schnee bekommen, als mir lieb gewesen wäre:
Die Homepage des Schlosses teilt aktuell mit, dass sämtliche Parkbereiche wetterbedingt geschlossen sind - nur das Schloss hat geöffnet:

ATTENTION

En raison des conditions climatiques, le Grand Trianon, le Petit Trianon, le domaine de Marie-Antoinette, le parc et le jardin sont fermés le samedi 09 janvier et le dimanche
10 janvier 2010.

Le château est ouvert.

In Deutschland sorgt bekanntlich gerade das Tief "Daisy" für kalte und schneereiche Tage... offensichtlich ist Versailles hiervon ebenfalls stark betroffen. Der Wetterdienst meldet für Versailles auch die nächsten Tage Dauer-Schneefall. Da bin ich gespannt, ob die Parkbereiche in der nächsten Woche wieder geöffnet werden.

Nun, da kann ich wirklich froh sein, dass ich eine Woche früher in Versailles war und keinen Schnee hatte.

MariaAntonia, 09.01.2010



 

rechtlicher Hinweis:
Text & Fotos (Copyright) © MariaAntonia 2007-2015

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